B E R I C H T    A U S    D E R    P R O V I N Z



Wer auf der europäischen Landkarte die niederländische Provinz Limburg entdeckt, die – so sieht es jedenfalls aus – wie eine unförmige Sechs an die Niederlande hängt, könnte meinen, hier müsste es doch „paradiesisch“ zugehen: vor allem das mitten in der Euregio Carolus Magnus gelegene Südlimburg, mit offenen Grenzen sowohl mit Belgien als mit Deutschland, mit einer sanfthügeligen, intakten Natur gesegnet und mit einer hochentwickelten touristischen Infrastruktur versehen, müsste ja wohl eigentlich ein kleines „Musterländle“ darstellen. Aber in diesem auch gerne als Mini-Europa bezeichnete „Labor der europäischen Integration“ geht es hoch her und nichtzuletzt die grenzüberschreitende Kriminalität nach Mafia-Art greift wie eine Krake immer weiter um sich: vor allem finden sich hier die europäischen, illegalen Grosslabors für die Produktion von synthetischen Drogen, wie beispielsweise XTC und Speed aber auch für Viagra („nep“-Viagra) und andere potenzfördernde Mittel, was dazu führt, dass sich in Südlimburg regelrechte kriminelle Verteilungskämpfe mit meist tödlichem Ausgang – wie einst im Chicago der 20er Jahre im Rahmen der USA-Alkohol-Prohibition – abspielen. Nirgendwo in den Niederlanden, nicht mal in Amsterdam, werden in der Unterwelt soviele Menschen ermordet: zuletzt Anfang Februar 2004 drei Mitglieder der Hell Angels auf einen Schlag, deren Leichen im idyllischen Geleenbeek bei Echt, kurz vor der Einmündung in die Maas, aufgefunden wurden Es ist übrigens gern praktizierter Usus in Südlimburg, dass die hochgiftigen Abfallprodukte dieser grossformatigen Drogen- und Viagra-Produktion einfach in den Wäldern abgefackelt oder die Fässer einfach in die Maas geworfen werden, ohne Rücksicht auf irgendwelche Umweltschäden. Interesssant dürfte weiter sein, dass die erste europäische Internet-Apotheke DocMorris vor einigen Jahren gleichfalls in Südlimburg (im direkt an der deutschen Grenze gelegenen Landgraaf) entstanden ist und jetzt bereits über mehr als 200‘000 Kunden aus Deutschland verfügt: hier läuft allerdings alles auf legaler Grundlage ab und ist der Versuch des Deutschen Apothekerverbandes, die grenzüberschreitenden Medikamenten-Aktivitäten zu verbieten, fehlgeschlagen.

Aber auch die halbseidene „softdrugs“-Legalisierung in den Niederlanden führt besonders in Mitten- und Südlimburg zu oft skurrilen Situationen, da der grössere Teil der limburgischen „Drogen-Touristen“ Deutsche sind, nichtzuletzt durch die unmittelbare Nähe zum Ruhrgebiet und den grossen Rheinmetropolen (nicht umsonst werden Venlo und Roermond als „Coffeeshops des Ruhrgebiets“ tituliert), die in den Stadtzentren – so wird niederländischerseits behauptet – von den“drugs“-Aktivitäten viel „overlast“ (Störungen) haben. Aber auch hier hat der sprichwörtliche niederländische Kaufmannsgeist für naheliegende „Lösungen“ gesorgt und werden immer mehr Grenzwechselbüros von damals zu Coffeeshops von heute für das deutsche Publikum umfunktioniert – sozusagen nach dem Motto „Geld in die Tasche: ja, Besuch in die Stadt: nein“. Dass das alles aber absolut nicht im Sinne des Europa-Gedankens ist, scheint der niederländischen Regierung mit ihrem „gedoogbeleid“ bis heute nicht weiter zu stören – sogar die UNO hat in einem 2002 erschienen INCB-Rapport (International Narcotic Control Board) die offizielle niederländische Drogenpolitik scharf kritisiert und darauf hingewiesen, dass diese im Widerstreit zum internationalen Drogenvertragswerk steht. Gleichzeitig wurde seitens des INCB auch das (eingebürgerte) niederländische Medienvokabular, beispielsweise in einer Venloer Drogendokumentation, entsprechend gerügt: Die im niederländischen Massenblatt „De Telegraaf“ gebrauchten Begriffe wie „McDope“ und „drive-in-koffieshops“ wurden als völlig inakzeptabel bezeichnet....In meinem neuen Europa-Buch „Euregio Carolus Magnus – Grenzen in Fluss“ wird auf diese typische Südlimburg-Problematik übrigens noch näher eingegangen.

Hatte ich in meinem Bericht über den Maastrichter Karneval aus dem Jahre 2000 („Wenn der Homo zweimal klingelt“) noch über die überaus undankbare Position von Schwulen und Transsexuellen in diesem zutiefst katholische „Musterländle“ (auch Maastricht macht da keine Ausnahme) geschrieben, so hat sich doch gegenüber der Amsterdamer/Utrechter „Randstad-Mafia“ bezüglich der Einordnung der Phänomene Homosexualität und Transsexualität bezüglich letzteres eine inzwischen wahrlich erwähnenswerte Entwicklung gegeben. Denn der der überaus rührige Psychiater und Universitäts-Dozent Joost à Campo (Mondriaan Zorggroep) aus Heerlen, unweit von Aachen gelegen, hat für seine Doktorarbeit über den „Gestaltswechsel“ beim (modernen) Menschen aufsehenerregende Untersuchungsresultate nichtzuletzt bezüglich der Transsexualitäts-Problematik publiziert – und sich dabei diametral zur bisherigen, niederländischen „Randstad“-Theorie aufgestellt. Denn er ist der Meinung – aufgrund einer gross angelegten Untersuchung von psychiatrischen Patienten in niederländischen Kollegenpraxen – dass auffällige Änderungen der äusseren Erscheinung oft zusammen gehen mit dem Vorhandensein bzw. dem Ausbruch von Psychosen. Zu den auffäligen Erscheinungsformen zählt à Campo beispielsweise, wenn jemand plötzlich die Haate knallgrün färbt, die Haarschneidemaschine durch den Haarschopf fahren lässt, ausgefallene Piercings oder Tattoos anbringen lässt oder fragliche kosmetische Körpereingriffe (Brust- oder Penisvergrösserungen usw.) durchführen lässt – oder gar einen Geschlechtswechsel mit allen körperlichen Anpassungen anstrebt. Eine schwedische Studie, die im angesehenen „British Medical Journal“ publiziert wurde, ergab das aufsehenerregende Resultat, dass von den untersuchten schwedischen Frauen, die eine Brustvergrösserung hatten machen lassen, drei mal so viele Selbstmord pflegten als Im Normalfall – hierzu worden die Todesfallstatistiken von insgesamt 7585 Frauen mit einer Brustvergrösserungs-Operation ausgewertet. Eine gleichzeitig ausgeführte japanische Studie, publiziert in „Psychiatrie and clinical neurosciences“, ergab die Erkenntnis, dass von 415 untersuchten Personen, die sich unter das Messer eines Schönheitschirurgen legen wollten, fast die Hälfte mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte, die sie durch eine Operation zu „heilen“ suchten.

Und was soll das nun alles beweisen ? Nun, bei seinen Untersuchungen hinsichtlich einer gestörten Geschlechtsidentität bei jungen Menschen ergab sich das aufsehenerregende Resultat aus Limburg, dass von den bei 186 Psychiatern in deren Praxen untersuchten insgesamt 359 Personen mit Geschlechtwechselwunsch nicht weniger als 61 Prozent auch mit psychiatrischen Störungen, sprich Psychosen, zu kämpfen hatten bzw. ihre gestörte Geschlechtsidentät auf einer derart einschneidenden Weise wieder ins Lot zu bringen suchten. Hierbei vermerkt à Campo, dass psychotische Störungen bei jungen Menschen durch die heutigen üblichen Gruppenrituale sehr schwer zu erkennen sind und sich oft erst ab den zwanzigsten Lebensjahr manifestieren. Deswegen sei die niederländische Praxis, vor allem in Utrecht von der Sexualforscherin und Professorin Peggy Cohen-Kettenis vertreten, bereits ab dem zwölften Lebensjahr pubertätshemmende und ab dem sechzehnten gegengeschlechtliche Hormone einzusetzen als sehr fragwürdig anzusehen – denn derart werden Fakten geschaffen, die mit einem entsprechenden psychiatrischen Programm (nichtzuletzt für die Eltern....) hätten vermieden werden können. In meinen beiden Sachbüchern „Mythos Geschechtswandel – Transsexualität und Homosexualität“ (1992) und „Künstliche Geschlechter“ (1995) habe ich bereits auf diese typisch-niederländische Praxis der „unbegrenzten“ Eingriffe in die Würde des Menschen sprich Kindes hingewiesen und Cohen-Kettenis (die in den neunziger Jahren Transsexualitäts-Indikationen bereits ab dem sechsten Lebensjahr diagnostizierte bzw. Hormone einsetzte) aufs schärfste angegriffen. Diese uneinsichtige „Kapazität“ zeigt sich jedoch auch heute von den Untersuchungen à Campos weiterhin unbeeindruckt und hat auf das von ihr entworfenen TS-Erkennungsprogramm bezüglich Genderdysphorie hingewiesen, das in Utrecht praktiziert wird und in welchem Personen mit schizophrenischen Störungen angeblich „automatisch“ gefiltert werden. Dieser Streit zwischen Psychiatrie und Chirurgie hat es auch bereits in Deutschland gegeben, doch der erneut von Heerlen aus geführte Disput über die Fragwürdigkeit von hormonellen und chirurgischen Massnahmen bereits im (sehr) jungen Alter, scheint doch mehr als nur ein Strohfeuer zu sein. Jedenfalls gibt es auch Beifall aus den USA und zwar vom amerikanischen Psychiater Paul McHugh, der in „Nature Medicine“ schrieb: „Es ist sehr schwierig zu verstehen wie ein Mann, der glaubt, dass er eine in einem Männerkörper „verpackten“ Frau ist, sich unterscheiden soll, von einer ausgemergelten Anorexia-Patientin, die denkt, dass sie viel zu dick ist. Wir wenden bei Anorexia auch keine Liposuktion an, also weshalb sollten wir dann die Genitalien des „transsexuellen“ Patienten amputieren“.

Es sind dies jedenfalls alles Dinge, über die nachgedacht werden sollte. Denn allzulange hat das niederländische „easygoing“-Prinzip in der Behandlung des Phänomens Geschlechtswechsel dominiert und viel Unheil angerichtet – es wird Zeit, dass von Südlimburg aus hier eine Besinnungsphase einkehrt. Eine solche „Besinnung“- im Sine des darüber Nachdenkens: „Was machen wir eigentlich?“) hat sich plötzlich auch ergeben in der in Limburg sehr intensiv betriebenen, grossangelegten Schweinezucht, als plötzlich die niederländischen Tageszeitungen voll davon waren, dass in den Niederlanden noch immer männliche Ferkel (jährlich etwa 6.5 Mio „biggen“ oder „beertjes“) ohne jegliche Betäubung kastriert werden und das ohrenbetäubende Kreischen der so gemarterten Tiere von den Bauern durch das Tragen von Ohrenschützern umgangen wird. Und zwar nur aus dem lapidaren Grund, dass die Bauern die Betäubungsinjektion (Kosten zwischen 24 und 45 Eurocent pro Tier) nicht selbst setzen dürfen sondern nur der Tierarzt, und diese zusätzlichen Kosten deshalb über die „do it yourself“-Methode nicht anfallen. Kastriert werden die männlichen Ferkel übrigens nur, da dadurch der bei nur etwa drei Prozent vorkommende „Kloakengeruch“ beim Zubereiten des Schweinefleisches, vermieden werden kann – eine unvorstellbare und völlig überholte Tortur für die Tiere somit, die auch schon seit vielen Jahren von Tierschützern bekämpft aber nicht zur Kenntnis genommen wurde (weil zu teuer...!). Und plötzlich, wie aus heiterem Himmel, hat sich die niederländische Tweede Kamer (Bundestag) darüber entsetzt gezeigt und gefordert, man möge es den Bauern gestatten – wie auch im EU-Rahmen so geplant – die Betäubung selber durchzuführen . Hätte man da nicht schon etwas früher drauf kommen können oder hat wieder irgendein niederländischer „zakenman“ an den Ohrenschützern für die Bauern viel Geld verdient? Papierland Niederlande....! Nebenbei bemerkt: in Indien kastrierten bis vor kurzem auch die Hrinjas sich selbst ohne irgendwelche medizinische Betäubung, während auch die Beschneidung von islamischen Frauen – sofern innerhalb der Familie durchgeführt - ohne passende Betäubungsmassnahmen meistens erfolgt, ganz zu schweigen vom grausigen „Kannibalen“ Armin Meiwes, der seinem „Schlachtfest“-Partner Bernd-Jürgen Brandes – nur mit Schnaps und Hustensaft eingenebelt – das Glied abschnitt um es anschliessend zu verzehren usw.....Oder wie es darauf abzielend im Spiegel-Artikel (4/2204) so treffend in der Überschrift hiess „Da hört das Denken auf“, sodass man wirklich sagen könnte „gut, dass das niederländische Parlament nicht aufhörte „zu denken““. Vielleicht auch darüber, wie die unselige niederländischeTS-Mafia aus Amsterdam und Utrecht (VU (FreieUniversität) medisch centrum en kenniscentrum genderdysforie) unter der Leitung Peggy Cohens zur Räson gerufen werden könnte...- höchste Zeit dazu wäre es jedenfalls!

Schliesslich sei in diesem „Bericht aus der Provinz“ noch verwiesen auf den stockalten belgischen Kardinaal Gustaaf Joos aus Belgisch-Limburg (auf der anderen, westlichen Seite der Maas gelegen), der als ehemaliger Studienfreund von Papst Johannes in Interviews die übergrosse Mehrheit der Homosexuellen (denn nur fünf Prozent von ihnen sei wirklich homosexuell veranlagt....) als „pervertiert“ bezeichnet hat und den bekennenden schwulen Autor Hugo Claus als „smeerlap“ (Drecksack) deswegen beschimpfte. Solche Ausfälle im wie gesagt tiefkatholischen Limburg diesseits und jenseits der Maas gingen auch schon mal aus von Roermond (Bischof Gijsen) und auch hier zeigt sich wieder mal ganz offensichtlich, wie die Gleichstellung der Homo-Ehe mit der Hetero-Ehe jetzt – wie in den Niederlanden - auch in Belgien die konservativen (Familien-)Kräfte zu mobilisieren vermag. Das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen und in dieser Oppostion gegen die „Widernatürlickeit“ spielt das noch immer äusserst konservative Limburg eine nicht unbedeutende Rolle. Im Spiegel 2/2994 hiess es übrigens im interessanten Beitrag „Land ohne Lachen“ im Rahmen der Rentendiskussion bzw. der Familienpolitik (Förderung der traditionellen Ehe mit Kindern):

„Unstrittig ist, dass die Einführung der Anti-Baby-Pille in den Sechzigern und auch die Liberalisierung des Abtreibungsrechts (Motto:“mein Bauch gehört mir“) wichtige Voraussetzungen für den Geburtenschwund geschaffen haben: Erstmals war es den Frauen möglich, ohne Bevormundung durch Pfarrer (!) oder Richter die Kinderzahl selbst zu bestimmen – ein Fortschritt, den heute nur rechte Aussenseiter(!) zurückdrehen wollen. Der so genannte Pillenknick in den bewegten Jahren nach 1968 leitete ein, was der Frankfurter Wissenschaftler Reimut Reiche die „Homosexualisierung der Sexualität“ nennt: Während dank Pille nun auch die Heteros erstmals massenhaft von der „Trennung der Lust- von der Zeugungsfunktion“ profitierten, entwickelte sie, so der Sexualforscher, ein ganz ähnliches Sozialverhalten wie die Schwulen. Die traditionelle Ehe-Ethik – „bis dass der Tod Euch scheidet“ – verlor den “Status der Unbedingtheit“; das Modell Lebenspartnerschaft wurde zunehmend von Lebensabschnittpartnerschaften abgelöst. Wann immer die Karriere einen Ortswechsel erforderte, waren locker Verbandelte bereit, auf dem Altar der Selbstverwirklichung die „bestehende Partnerschaft“ notfalls zu opfern – Phänomene, die der Sexualwissenschaftler zuvor eher in der Schwulenszene ausgemacht hatte“

Soweit also die Erkenntnisse aus der (deutschen) Sozialforschung, doch wie die geschilderten Vorkommnisse im aufgezeigten tiefkatholischen und dadurch eher festhaltenden Limburg (die „intakte“ Familie steht im Vordergrund) beidseits der Maas uns lehren, wird das „neue Denken“ hier nicht viel ausrichten können: zu katholisch-konservativ ist alles zementiert. Insofern ist diese Provinz als Mittelpunkt der Euregio Maas-Rhein (von der Autorin in Euregio Carolus Magnus umgetauft) eigentlich gar nicht geeignet um den liberalen Europa-Gedanken umzusetzen: Tradition und Fortschritt stehen sich hier immer noch diametral gegenüber, jedenfalls solange sich Limburg nur an die (neuen) „Randstad“-Gegebenheiten im Norden orientiert und seine direkten belgischen und deutschen Nachbarn sozusagen links liegen lässt. Wie schlimm dieses Desinteresse für die Menschen jenseits der nun offenen Grenzen sich beispielsweise bezüglich der deutschen Seite manifestiert, dürfte die Tatsache beweisen, dass in Aachen direkt an der limburgisch-deutschen Grenze (Dreiländereck) von den 31'000 Studenten aus allen Herren Ländern nur 200 aus den Niederlanden stammen – und davon wieder nur etwa 20 aus Niederländisch-Limburg. Man mag es kaum glauben, aber es ist so....! In meinem vorvermerkten Europa-Buch „Euregio Carolus Magnus – Grenzen in Fluss“ habe ich übrigens versucht gerade diese spezifisch-limburgische „Geschichte“ ausführlich darzustellen und deutlich zu machen, wie zentral diese Provinz im heutigen Europa gelegen ist und wie abgeschottet im kulturellen Sinne sie sich in der Euregio Carolus Magnus präsentiert. Und damit leider kein Mini-Europa ist, jedenfalls nicht wenn es um die (kulturelle) Verwirklichung des Europa-Gedankens geht...!

Maastricht, den 16. Februar 2004 Johanna Kamermans


PS:

zu diesem „Bericht aus der Provinz“ gehört noch der Haarverpflanzungs-„Geheimtip“ aus Maastricht, wo sich das GHO-Center des Dr. Coen Gho in wenigen Jahren zu einem Pilgerzentrum für Menschen mit Haarproblemen jeglicher Art entwickelt hat: Aus ganz Europa und ganz besonders aus den USA fliegen die Patienten ein, um hier mittels der speziellen GHO-Methode d.h. ohne Operation, ohne Schmerzen und ohne Narben aber mit Haarnachwuchsgarantie einen neuen, natürlichen Haarschopf zu erwerben. Die Maastrichter Klinik gilt als Geheimtip für viele Prominente aus der ganzen Welt und und wohl auch als führend in der Entwicklung der“natürlichen“ Haarverpflanzung mit Erfolgsgarantie.